AOK 15 - KVA B - Festung Dünkirchen
Dünkirchen war früh im zweiten Weltkrieg zum Synonym der Niederlage des Britischen Expeditionsheeres geworden, dass hier von den deutschen Truppen in einem kleinen Areal zusammen gedrängt worden war und unter zurücklassung seiner Ausrüstung auf die Insel zu entkommen versuchte. Im Lauf des KRieges wurde der wichtige Hafen zu einer Festung ausgebaut. Heute isnd viele der Anlagen durch die Entwicklung des Hafens nach dem zweite Weltkrieg zerstört worden.
   
WN S  
Von Widerstandsnest S ist heute nur noch eine weitgehend verschütteter Heeresregelbau des Typs 515 erhalten geblieben der heute in einem LAndschaftspark liegt.
   
Stp. Molenfuß Ost
Der Stützpunkt Molenfuß Ost schützte die Zufahrt zum den Hafenbecken von Dunkerque/Dünkirchen mit einem einzelnen Heeresregelbau des Typs 631. Stand für 4,7 cm Festungs-PAK (t).

   
Stp. Eduard (Schleuse)
Da der Hafen von Dünkirchen gezeitenabhänig ist wäre eine Zerstörung der Seeschleuse für die deutschen Truppen verherend gewesen. Aus diesem Grunde entschloss man sich über die östliche Seeschleuse einen Bunker zu errichten, der jeweils einem der doppelt ausgeführen Tore Schutz bot. So wurden an beiden Seiten der Schleuse Bunker errichtet, die bis heute ihre Aufgabe, den Schutz der Seeschleuse, erfüllen. 
 
WN Richthofen
Das Widerstandsnest Richthofen diente zum Schutz des zweiten Schleusenbeckens und war mit einem heute fast vollkommen verschwundenen Luftwaffenregelbau des Taps L 409 ausgestattet.
  
Stp. Molenfuß West
Am Fuß der westlichen Mole wurde der gleichnamige Stützpunkt errichtet. Diese bestand aus einem Heeresregelbau des Typs 630 der mit seinem MG die Mole ihrer Länge nach bestreichen und somit auch die Zufahrt zu Hafen decken konnte.