AOK 1 - KVA E - Festung Gironde Nord
Der Bereich des Festung Gironde Nord umfasst das Nordufer der Gironde sowie die sich nördlich davon anschließend Küste bis La Tremblade.
  
Gi 05  
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Gi 07  
Diese direkt unter dem Leuchtturm  am  Pointe de la Coubre gelegen, Stützpunkt ist heute weitgehend im Sand versunken. Nur zwei Bauwerke direkt am Leuchtturm ragen noch aus dem hier ständig wehenden Sand heraus.

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Gi 08  
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Gi 09  
Diese Stützpunkt südlich des Pointe de la Coubre gelegen, bestand aus vier Geschütze zur Seezielbekämpfung, sowie weiteren Waffen zur Nahverteidigung. Heute ist der Stützpunkt vollständig im Wald verschunden und nur wenige Bauwerke sind auf Anhieb zu erkennen.

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Gi 11  
Diese heute auf dem Strand liegende Stützpunkt war einst in den Dünen errichtet worden und mit einer Militärstraße an die Straße von La Palmyra nach Grand Cote verbunden.

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Gi 12  
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Gi 13  
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Gi 14  
Diese einst mit Geschützbunkern des Typs 671 ausgestattete Batterie verfügt zudem über einen Leitstand des Typs M 162a und war mit 10,5 cm Geschützen bestückt. Heute liegen die Bauten auf umzäuntem Gebiet und sind nur noch zum Teil sichtbar.

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Gi 15  
Dieser kleine Stützpunkt diente zur Verteidigung eines flachen Standabschnittes mit Strandzugang bei Saint-Palais. Heute ist nur noch ein Ringstand für einen Panzerturm zu sehen.

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Gi 25 - Hindenburg (Fort-du-Chay)  
Dieser auf dem Gelände eines französischen Forts (Fort- du- Chay) errichtete Stützpunkt verfügte einst über  zwei Heeresregelbauten des Typs 612 sowie einen Heeresregelbau des Typs 134. Heute ist die Anlage inkl. der französischen Bauwerke übererdet und nur noch schwer erkennbar.

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Gi 30 - Köln  
Der Stützpunkt Köln am Pointe de Souzac auf dem Areal eines französischen Forts gelegen deckte auf der Nordseite die Zufahrt durch die Gironde nach Bordeaux.

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Gi 36  
Der Stützpunkt im Wald von la Coubre ist heute weitgehend überwachsen und somit kaum zugänglich. Einzig der Leitstand des Typs M 132 ist gut zu sehen, da er das Fundament für eine französische Seefunkstelle darstellt. Die weiteren Bauwerke liegen zum Teil vollkommen übererdet im Wald, bei einigen kann man die Lage nur erahnen, denn fehlende Vegetation deutet an, dass sich darunter etwas befinden muss.

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