AOK 7 - KVA A1 - KVGr Rance - KVUGr Festung St. Malo - Ra 230 Fort de la Cité d'Alet  
In St. Malo wurde die alte Citadelle von Vauban in den Ausbau der Stadt zur Festung einbezogen und daher an vielen Stellen mit Bunkern, Panzertürmen und Flakbettungen verstärkt. Beim Angriff auf die Stadt im August 1944 wurde um die Zitadelle hart gekämpft. Die Hauptangriffsrichtung war von der Altstadt und dem Hafen kommend, was man an den von dieser Richtung zerschossenen Panzertürmen erkennen kann. Keine der Panzerkuppeln hat den Geschossen der alliierten PaK stand halten können, sie alle weisen Durchschläge auf.

Erbaut wurde in diesem Stützpunkt folgende Regelbauten und Sonderkonstruktionen:
2x 112a
2x 112b
2x 114b
2x 105b
1x 105c
1x 105d
1x 504
1x 506b
1x 633
1x 636
2x Scharte auf Basis 680
2x Scharte auf Basis 611
1x Scharte auf Basis 667
1x SK aus 105c und 105d
2x SK aus 105b und 105d mit L2 Bettung
1x SK für Personal aus 501 und 621
1x L 410A

  
Ansicht der Anlage von Süden, links die beiden Heeresregelbauten Typ 105b, Mittde der 105c, rechts die Kombibauten aus 105er Typen und Flakbettungen der Typen L 2 oder L 410A.
 
Innerhalb der alten Festung

Das heutige Museum.
 
Zugang zu einem Kombibauwerk aus zwei 105 er Regelbauten.
 
Kombibauwerk aus zwei übereinanderliegenden Typ 105 Regelbauten mit einer L 2 Flakbettung.
 
Kombibauwerk aus zwei übereinanderliegenden Typ 105 Regelbauten mit einer L 2 Flakbettung.
 
Das Erdegeschosss eines der Kombinbauwerke.
 
Das Erdegeschosss eines der Kombinbauwerke.
Das Erdegeschosss eines der Kombinbauwerke.
 
Blick auf ein zum Teil zerstörtes Kombibauwerk.
In die Nord-Ost-Bastion wurde ebenfalls ein Kombibauwerk integriert.
In die Nord-Ost-Bastion wurde ebenfalls ein Kombibauwerk integriert.
 
Der Rest eines zerstörten Regelbaus des Typs 105 mit Flakbettung darauf.
 
Zerstörte Flak.
  
Die zerstörte Flak auf dem ebenfalls zerstörten L 410A.
 
Zerstörte L 2 Flakbettung.
 
Die beiden Heeresregelbauten des Typs 105b.
 
Die beiden Heeresregelbauten des Typs 105b auf der Westseite der alten Festung.
 
Die beiden Heeresregelbauten des Typs 105b auf der Westseite der alten Festung.
Die beiden Heeresregelbauten des Typs 105b auf der Westseite der alten Festung.
 
Die beiden Heeresregelbauten des Typs 105b auf der Westseite der alten Festung.
Die beiden Heeresregelbauten des Typs 105b.
 
Scharte eines der westlichen Typ 105b auf der Aussenseite der Festungsmauer.
 
Scharte eines der westlichen Typ 105b auf der Aussenseite der Festungsmauer.
 
Der Heeresregelbau des Typs 105c mit Kleinstglocke auf der Nordseite der Anlage.
 
Der Heeresregelbau des Typs 105c mit Kleinstglocke.
 
Der Heeresregelbau des Typs 105c mit Kleinstglocke.
 
Die Kleinstglocke hat zahlreiche Treffer aus Richtung Osten erhalten.
 
Der Heeresregelbau des Typs 105c mit Kleinstglocke auf der Nordseite.
 
Scharte des in die Nord-Ost-Bastion integrierten Typ 105.
 
Der einzige, unveränderte  Teil der alten Festung.
 
Außerhalb der alten Festung
Die Panzerkuppel des Regelbaus vom Typ 114b auf dem Galcis im Süd-Osten der Festung.
 
 
Die Panzerkuppel des Regelbaus vom Typ 114b auf dem Galcis im Süd-Osten der Festung.
 
Die Panzerkuppel des Regelbaus vom Typ 114b auf dem Galcis im Süd-Osten der Festung.
 
 
Die Panzerkuppel des Regelbaus vom Typ 114b auf dem Galcis im Süd-Osten der Festung.
 
 
Blick ins Innere der Panzerkuppel des Regelbaus vom Typ 114b auf dem Galcis im Süd-Osten der Festung.
 
Die Panzerkuppel des Heeresregelbaus des Typs 114b im Nord-Osten der Festung.
 
Die geschützte und damit unbeschädigte Seite der Panzerkuppel des Heeresregelbaus des Typs 114b im Nord-Osten der Festung.
 
 
Die beschädigte Seite der Panzerkuppel des Heeresregelbaus des Typs 114b im Nord-Osten der Festung.
 
Zerschossene Panzerkuppel des Regelbaus des Typs 114b im Nord-Osten der Festung.
  
Blick ins Innnere der Panzerkuppel  des Regelbaus des Typs 114b im Nord-Osten der Festung.
Die zerschossene Kuppel des Feuerleitstandes, darunter die Panzerkuppel des Heeresregelbau 112b.
 
 
Der Heeresregelbau des Typs 112b im Nord-Westen.
 
Zerschossene Panzerkuppel der Regelbauten des Typs 112b im Nord-Westen.
  
Der betonierte Teil des Regelbaus des Typs 112b im Nord-Westen.
 
Der Heeresregelbau des Typs 112b im Nord-Westen.
 
 
Der Heeresregelbau des Typs 112b im Westen der Anlage.
 
Der Heeresregelbau des Typs 112b im Westen.
 
 
Der Heeresregelbau des Typs 112b im Westen.
 
Der Heeresregelbau des Typs 112b im Westen.
 
 
Der Heeresregelbau des Typs 112b im Westen.
 
Die Panzerkuppel des Regelbaus vom Typ 112 im Süd-Westen der Anlage.
 
Die vermeintlich intakte Panzerkuppel des Heeresregelbaus Typ 112 im Süd-Westen.
 
Die vermeintlich intakte Panzerkuppel aus der Gegenrichtung.
 
Blick ins Innere der Panzerkuppel.
 
 
Die durch Treffer zerstört Scharte des Heeresregelbaus des Typs 112a im Süd-Westen.
Die zerschlossen Panzerkuppel des Regelbaus des Typs 112a auf dem Glacis im Süd-Westen der Anlage.
   
Die zerschlossen Panzerkuppel des Regelbaus des Typs 112a auf dem Glacis im Süd-Westen der Anlage.
 
Blick ins innere der zerschlossen Panzerkuppel auf dem Glacis im Süd-Westen der Anlage.
 
Die Panzerkuppel auf dem Glacis im Süd-Westen der Anlage zeigte einen Durchschlag von Innen nach Außen.
 
Durchschlag von Innen nach Außen durch die Panzerkuppel.
 
Der Feuerleitstand des Typs 636.
 
 
Der Feuerleitstand des Typs 636 - Die zerschossene Scharte ist heute vermauert.
 
Der rückseitige Zugang zum ehemaligen Feuerleitstand.
 
Lüftungsschacht eines der Schartenstände auf Basis des Regelbaus Typ 680.
 
Weitgehend verschütteter SK Unterstand für Personal im Glacis der alten Festung westlich des Eingangs.
 
 
Verschlossener Zugang zum Hohgangsystem unter der Festung.
 
 
Der nach Süden abgesetzt, überhöhte Ringstand an der alten Burganlage Tour Solidor.
 
Der nach Süden abgesetzt, überhöhte Ringstand an der alten Burganlage Tour Solidor.
Das Areal von Ra 230 von See aus gesehen.