AOK 7 - KVA A1 - KVGr Rance - KVUGr Festung St. Malo - Ra 109 Pointe de la Varde  
Auf dem Gelände, der aus der Zeit von Vauban stammenden Festung, wurde unter Generals Séré de Riviéres eine Küstenbatterie errichtet, die wiederum von den deutschen Besatzungstruppen zusammen mit der Vaubanfestung im Krieg überbaut wurde. Heute ist das Gelände zwar aus Gründen der Renaturierung eingezäunt, jedoch bekommt man schon vom Spazierweg entlang der Anlage einen Eindruck von den hier verbauten drei Epochen Festungsbau.

Erbaut wurde in diesem Stützpunkt folgende Regelbauten:
112a, 120a, 502, 506a, 600, 611, 621, 622, 653, 655, 667

Seit 2023 ist die Anlage in Teilen mit einem Weg zugänglich gemacht worden, während andere Teile nicht mehr öffentlich zugänglich sind.
  
Ansicht der Anlage von Süd-Westen.
(Links der Artilleriebeobachter des Type 120a, in der Festungsmauer der Geschützstand des Typs 611, anschließend der Regelbau 667, direkt daneben der Regelbau 600 mit Haube und rechts der Stand für den 6-Schartenturm des Typs 112a)
 
Die neue Brücke endet am vergitterten Eingang, dahinter befindet sich ein Graben, so dass das Innere der Festung nicht zugänglich ist.
 
Blick über der nördlichen Teil der Anlage, der sich außerhalb der alten Festung befindet. (Vor 2023 noch zugänglich)
Im Vordergrund der Doppelgruppenunterstand des Typs 622 SK, dahinter der Geschützstand Type 611. Dahinter der Gruppenunterstand 621, rechts daneben der Schartenstand für die 5 cm KwK des Typs 653 und im Hintergrund der Artilleriebeobachter des Type 120a.
 
Der Regelbau des Typs 112a (Stand mit 6-Schartenturm)

Der Heeresregelbau 112a.
 
Die Kuppel des Heeresregelbau 112a.
 
Der Zugang zum Heeresregelbau 112a im Graben des alten Forts.
 
Im Inneren der Panzerkuppel.
 
   
Im Inneren des Regelbaus 112a.
  
Die Scharte zur Verteidigung des Grabens im Inneren des Regelbaus  112a.
 
Der Regelbau des Typs 506a (Schartenstand für 4,7 cm Festungspack) 
Der Heeresregelbau des Typs 506a.
 
Der Heeresregelbau des Typs 506a.  Heute ist die Scharte vergitter.
Der Heeresregelbau des Typs 506a.
 
Mit der Zeit ist der Regelbau 506a imme weiter überwachsen worden.
Der Regelbau des Typs 622 SK (Doppelgruppenunterstand mit Anbau) 
Der Heeresregelbau des Typs 622 SK. (Vor 2023) Die Erweiterung des Heeresregelbaus Typ 622, die ihn zu einer Sonderkonstruktion (SK) macht. (Vor 2023)
 
Nach dem Umbau der Anlage hat man die Zugänge zum Regelbau 622 SK wieder göffnet und vergittert.
 
Der Heeresregelbau des Typs 622 SK. (Nach 2023)
 
 
Der Regelbau des Typs 621 (Gruppenunterstand) 
Der Heeresregelbau des Typs 621. (Seit 2023 nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Der Heeresregelbau des Typs 621. (Seit 2023 nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Der Regelbau des Typs 563 (Schartenstand für 5 cm Kampfwagenkanone) 
Der Heeresregelbau des Typs 563. (Seit 2023 nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Der Heeresregelbau des Typs 563. (Seit 2023 nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Der Regelbau des Typs 120a (Artilleriebeobachtungsstand mit Panzerkuppel
Der Heeresregelbau des Typs 120a.
 
Die Stahlkuppel des Heeresregelbaus Typ 120a.
 
Der Regelbau des Typs 502 (Doppelgruppenunterstand
Die Doppelgruppenunterstand Typ 502. Im Vordergrund der Ringstand zum Schutz des Grabens.
 
Die Doppelgruppenunterstand Typ 502 ragt in den ehemaligen Festungsgraben.
 
Nach dem Umbau führt ein Weg am Doppelgruppen-Unterestand des Typs 502 vorbei. Der Ringstand ist vollkommen überwachsen.
  
Der Weg zieht sich entlang des alten Festungsgrabens.
Die Zugangsseite des Deoppelgruppenunterstandes des Typs 502, im Hintergrund das ehemalige Festungstor. (Heute nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Die Zugangsseite des Deoppelgruppenunterstandes des Typs 502. (Heute nicht mehr öffentlich zugänglich.)
  
Der Regelbau des Typs 611 (Geschützschartenstand für Feldgeschütze
Die nördliche der beiden Heeresregelbauten Typ 611. (Seit 2023 nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Die nördliche der beiden Heeresregelbauten Typ 611. (Seit 2023 nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Die Rückseite des nördliche der beiden Heeresregelbauten des Typs 611. (Seit 2023 nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
 
Das Dach des nördliche der beiden Heeresregelbauten des Typs 611. Dahinter der Artilleriebeobachter des Typs 120a mit seiner Panzerkuppel.
 
Der Regelbau des Typs 611 SK (Geschützschartenstand für Feldgeschütze, ohne Flankierungsanlage
Die südliche der beiden Heeresregelbauten Typ 611. (Seit 2023 nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Die südliche der beiden Heeresregelbauten Typ 611. (Seit 2023 nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Ein Blick ins Innere des südlichen der beiden Regelbauten des Typs 611. (Heute nicht mehr zugänglich.)
 
Ein Blick ins Innere des südlichen der beiden Regelbauten des Typs 611. (Heute nicht mehr zugänglich.)
Die Rückseite des Regelbau 611, die sich sonst anschließende Flankierungsanlage zur Eingangsverteidigung fehlt hier. (Nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Der Regelbau des Typs 667 (Kleinstschartenstand für 5 cm Kampfwagenkanone)
Der Kleinstschartenstand Typ 667 aus dem ehemaligen Festungsgraben gesehen.
 
Durch den Einbau in den Graben fehlt diesem 667 die Mauer vor dem Eingang.
 
Der Eingang zum Heersregelbau Typ 667.
 
Die Scharten des Heeresregelbaus typ 667.
 
Der Regelbau des Typs 600 SK (Geschützstellung für 5 cm Kampfwagenkanone mit Haube)
Der mit einer Haube überbaute Regelbau Typ 600.
 
Der mit einer Haube überbaute Regelbau Typ 600.
 
Der Unterbau des Regelbaus Typ 600 ist weitgehend verschüttet.
 
Im Lauf der Jahre ist der Zugang zum Regelbau 600 vollkommen überwachsen.
 
Nahverteidigungsanlagen
Der zentral auf dem Gelände gelegene Ringstand (Tobruk) für einen Granatwerfer (Mörser). (Nicht mehr öffentlich zugänglich)
 
Der zentral auf dem Gelände gelegene Ringstand (Tobruk) für einen Granatwerfer (Mörser), dahinter der Doppelgruppenunterstand des Typs 502. (Nicht mehr öffentlich zugänglich)
 
Der zentral auf dem Gelände gelegene Ringstand (Tobruk), dahinter der in der Südwest-Bastion. (Nicht mehr öffentlich zugänglich) 
 
Der Ringstand (Tobruk) für MG in der südwestlichen Bastion der alten Festung. Die Mauer Links wurde entfernt um ein freies Schussfelad auf der Festungseingang zu haben. (Nicht mehr öffentlich zugänglich)
 
Der MG Ringstand (Tobruk) am Nordende der alten Festung. Er deckte den Zugang zum darunter liegenden Doppelgruppenunterstand des Typs 622 SK.
 
 
Der MG Ringstand (Tobruk) am Nordende der alten Festung. (Heute so nicht mehr aufzunehmen, da die alte Festung durch einen Zaun angetrennt ist.)
Der Ringstand im Anschluss an der Doppelgruppenunterstand des Typs 502 zum Schutz des Festungsgrabens. (Vor 2023)
 
Der nach Norden vorgeschobene Ringstand mit dem Rest des Laufgrabens. (Heute nicht mehr öffentlich zugänglich.)
 
Der nach Norden vorgeschobene Vf Beobachtungsstand
Der nach Norden vorgeschobene Beobachtungsstand.
 
Der Vf Beobachtungssgtand hatte rückseitig einen gedeckten Zugang.
 
Unterhalb des Vf Beobachtungsstandes zieht sich ein gedeckter Weg entlang.  Im gedeckten Weg findet sich ein Zugang zu einer kleine Felskammer.