AOK 7 - KVA C - KVGr Lorient
  
  
Lo 22  
Demnächst mehr: 
  
Lo 23  
Demnächst mehr:
  
Lo 24  
Demnächst mehr: 
  
Lo 26  
Demnächst mehr: 
  
Lo 28  
In diesem Stützpunkt befand sich eine offener Ringstand, sowie ein Kleinstschartenstand zur Verteidigung des sich nach Norden anschließenden Strandes. Während der Ringstand erhalten ist, wurde an den Kleinstschartenstand einer öffentliche Toilette angebaut. Ein weiterer Schartenstand wurde in die Uferböschung integriert und deckte die nur bei Ebbe nutzbare Zufahrt zum alten französischen Fort.

Demnächst mehr: 
  
Lo 32  
Demnächst mehr: 
  
Lo 55d  
Demnächst mehr: 
  
Lo 77  
Dieser in und hinter der Stadtmauer von Port Louis errichtetet Stützpunkt bestand aus einem Gruppenunterstand (Heeresregelbau Typ 501, sowie einem Kleinstschartenstand für 5 cm KwK (Heeresregelbau Typ 667), hinzu kamen Ringstände für MG sowie ein weiterer, nicht identifizierter Bunker. 

Demnächst mehr: 
  
Lo 78  
Dieser den Strand südlich von Gavres deckende Stützpunkt bestand einst aus zwei Gruppenunterständen (Heeresregelbauten des Typs 501), zwei MG-Schartenständ (Heeresregelbauten des Typs 630), sowie einem Kleinstschartenstand für 5 cm (Heeresregelbau Typ 667). Heute sind diese zum Teil in die Strandmauer einbezogen.

Demnächst mehr: 
  
Lo 84  
Dieser an der Nordseite der Barré von Etel gelegene Stützpunkt deckte einst die Zufahrt in die Bucht und somit zum Hafen von Etel. Er bestand aus einem Heeresregelbau Typ 630 an der Landspitze am Leuchtfeuer, einem Kleinstschartenstand Typ 667, einem Geschützschartenstand Typ 612 sowie einem Heeresregelbau Typ 621. Hinzu kamen noch Ringstände zur Nahverteidigung.

Demnächst mehr: 
  
Lo 109  
Demnächst mehr: 
  
Lo 112  
Dieser im Ort Gavres gelegene Stützpunkt war mit diversen Heeresregelbauten, darunter die Typen 502 Doppelgruppenunterstand, 610 Unterstand für eine verstärkte Kompanie oder für Batterieoffiziere, einem 621 Gruppenunterstand, einem 626 Schartenstand für 7,5 cm PAK mit Deckenplatte sowie einem 634 Stand für 6-Schartenturm ausgestattet. Viele der Bauwerke liegen heute zwischen den Wohnhäusern des kleinen Ortes.

Demnächst mehr: 
  
Lo 206  
Direkt an der Laita Mündung liegt diese Stützpunkt. Heute ist in dem Dünenareal nur noch wenig des gut ausgebauten Stützpunktes zu erkennen. Unter anderem wurde ein Artilleriebeobachtungsbunker (Ein Heeresregelbau des Typs 120) errichtet, aus welchem Schrotthändler die Panzerkuppel heraus gesprengt haben.

Demnächst mehr: 
  
Lo 210  
Demnächst mehr: 
  
Lo 314a  
Dieser Funkmess-Stützpunkt nördlich von Lorient deckte dies Festung gegen einfliegende Flugzeuge aus Norden. Heute sind auf dem Areal noch einige Teile der Funkmessanlagen zu erkennen, andere Bauwerke sind in Aussichtsplattformen umgebaut worden oder wurden schlicht zugeschüttet.
Zur Ausrüstung des Stützpunkten gehörten unter anderem ein Freya sowie ein Würzburg Riese, der Splitterschutz, bzw. Sockel erhalten sind.

Demnächst mehr: 
  
Lo 315  
Demnächst mehr: 
  
Lo 320 - MKB Locqueltas  
Demnächst mehr: 
  
Lo 321  
Demnächst mehr: 
  
Lo 322  
Demnächst mehr: 
  
Lo 323  
Demnächst mehr: 
  
Lo 335  
Diese Stützpunkt südlich von Lorient am Rande des kleinen Orts Gavres gelegen, war mit vier Torpedoboot-Kanonen L/45 10,5 cm in Marineregelbauten des Typs M 270 ausgestattet. Hinzu kam ein Leitstand des Marineregelbautyps M 162a. Die Anlage liegt heute auf dem Areal eines Campingplatzes und ist daher am besten ausserhalb der französischen Feriensaison zu besuchen.

Demnächst mehr: 
  
Lo 360  
In diesem Stützpunkt wurden ursprünglich zwei Heeresregebauten des Typs 671 errichtet. Beide wurden in die Stadtmauer, bzw. die Mauer der Zitadelle von Port Louis integriert. Im Zuge der Instandsetzungs- und Restaurationsarbeiten an der Zitadelle wurde einer von See her unkenntlich gemacht, der zweite liegt weithin sichtbar auf einer alten Befestigungsmauer.

Demnächst mehr: